top of page

Arana AI

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Geschäftskunden

1. Geltungsbereich

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Verträge, die ein Geschäftskunde (nachfolgend "Kunde") mit der Firma Arana AI UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend "Anbieter"), bezüglich der vom Anbieter auf seiner Website dargestellten Dienstleistungen abschließt. 

1.2. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.

2. Vertragsgegenstand

2.1. Der Anbieter bietet die Entwicklung von Softwarelösungen, einschließlich der Beratung, Planung, Programmierung und Implementierung von individuellen Softwarelösungen, an.

3. Vertragsschluss

3.1. Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich. Technische sowie sonstige Änderungen bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.

4. Zahlungsbedingungen

4.1. Die Höhe der Vergütung für die erbrachten Dienstleistungen richtet sich nach der jeweiligen individuellen Vereinbarung zwischen dem Anbieter und dem Kunden.

4.2. Rechnungen des Anbieters sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist.

4.3. Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz p.a. zu verlangen. Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen.

 

5. Gewährleistung und Haftung

5.1. Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. 

5.2. Im Übrigen gilt folgende beschränkte Haftung: Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur, soweit diese die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) betrifft. Die Haftung bei Verletzung einer solchen Vertragspflicht ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

 

6. Geheimhaltung

6.1. Beide Parteien verpflichten sich zur Geheimhaltung der ihnen im Rahmen des Vertragsverhältnisses bekannt gewordenen Informationen.

7. Schlussbestimmungen

7.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Kunden, die den Vertrag zu einem Zweck abschließen, der nicht der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (Verbraucher), gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

7.2. Gerichtsstand

7.2.1. Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist ausschließlicher – auch internationaler – Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten der Geschäftssitz des Anbieters. Der Anbieter ist jedoch auch berechtigt, Klage am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu erheben.

7.3. Änderung der AGB

7.3.1. Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Kunden per E-Mail mindestens 2 Wochen vor ihrem Inkrafttreten zugesendet.

7.3.2. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt der E-Mail, gelten die geänderten AGB als angenommen.

7.4. Salvatorische Klausel

7.4.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt davon die Wirksamkeit der AGB im Übrigen unberührt.

Stand: Mai 2023
 

bottom of page